Team



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Unser stellvertretender Vereins-Vorsitzender Raimund Eckle hat schon in verschiedenen Sparten als Künstler Erfahrungen gesammelt, er hat abgeschlossene Ausbildungen als Farbenlithogaph, Keramiker und Dipl. Kunsttherapeut (FH) und kann auf 20 Jahre Arbeit im eigenen Keramik-Atelier als freischaffender Künstler zurückblicken.
Seit 1992 Jahre Arbeit als Dipl. Kunsttherapeut (FH) im Klinikum Christophsbad Göppingen, Aufbau des Ateliers für Kunsttherapie und Aufbau des Arbeitskreises „Kultur im Christophsbad“ mit vielfältigen Ausstellungen und Projekten; Buchveröffentlichungen, DVD Film etc. zum Thema „Schwingung und Gesundheit“


 

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Professor Andreas Mayer-Brennenstuhl ist Freier Künstler, Hochschullehrer, Autor, Aktivist, Kulturgestalter und Dipl. Kunsttherapeut (FH).
Zahlreiche kooperative und partizipative Projekte im Kunst- sowie im gesellschaftlichen Kontext, Mitbegründer verschiedener selbstorganisierter Plattformen und Kunsträumen u.a. der nn-akademie. Er ist engagiert kommunizierender Mensch, der seine künstlerische Praxis als ein Energiepotential versteht, das die Verhältnisse wieder zum Tanzen bringt
www.ambweb.de, www.begleitbuero.de, www.provisorium-nt.de

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Dr. Thomas Oser arbeitet freiberuflich als Theaterregisseur, Philosoph, Schreiblehrer und Trauerredner. Studium der Philosophie, Literatur und Geschichte in Freiburg und Berlin – Promotion in Philosophie zum Denken F.W.J. Schellings; Weiterbildungen in Theaterregie; langjähriger Literatur-Korrespondent für die Deutsche Presse-Agentur. 2001 rief er das Projekt „philosophie & theater“ ins Leben, bei dem es vor allem darum geht, philosophische Einsichten auch erlebbar zu machen und Theaterstücke über freie Improvisationen zu entwickeln.
www.philosophie-theater.de, www.trauerredner-stuttgart.de

Maria-Hullermann

Maria Hullermann
Dipl.Kunsttherapeutin, tätig im psychotherapeutisch-klinischen Bereich, Mitorganisatorin versch. künstlerisch/kultureller Projekte, Schaffung von Begegnungsräumen.
Ich bin interessiert an Wandllungsprozessen von Individuen und in gemeinsam tätigen Gruppen - ab wann kann man von einer sozialen Skulptur sprechen?
Wie kommt man gemeinsam zum Wesentlichen und was ist die wesentliche Erfahrungsebene in der Transformationsarbeit ? Welchen äußeren Rahmen braucht es?
Mehr Fragen als Antworten - aber da wird`s spannend